Eine Idee die hilft. Auf Schiene gebracht.



Im Rahmen eines
ECR (Efficient Consumer-Response) - Projektes Soziale Nachhaltigkeit, bei dem alle namhaften österreichischen Handels- und Industrieunternehmen, sowie Vertreter des LM-Ministeriums, BOKU, WU Wien, die Wiener Tafel und SOMA teilgenommen haben, wurden Kriterien und Grundsätze für einen Sozialmarkt erarbeitet und definiert:

• Angeboten wird ausschließlich Ware, die vom Kooperationspartner in traditionellen
   Vertriebskanälen nicht mehr verkauft werden kann.
• Ware wird vom Partner unentgeltlich zur Verfügung gestellt.
• Der Fokus liegt auf Waren des täglichen Bedarfs - es besteht kein Anspruch auf Vollsortiment.
• Alkohol und Zigaretten werden nicht gehandelt.
• Ware wird zu symbolischen Preisen gehandelt (im Fall Sozialmarkt) oder unentgeltlich an
   soziale Einrichtungen weitergegeben (im Fall LEO).
• Der Betreiber agiert gemeinnützig, Gewinne werden in soziale Projekte reinvestiert.
• Der Betreiber erfüllt die rechtlichen Vorgaben für den Lebensmittelhandel.
• Der Käufer wird als Kunde und nicht als Almosenempfänger gesehen.
• Dem entsprechend werden die Waren präsentiert und platziert.
• Eine Ausweisvergabe erfolgt nach
Überprüfung des Einkommens*.
• Einkäufe werden erfasst und sind auf den Eigenbedarf begrenzt.
• Die Weitergabe erfolgt an bedürftige Personen oder soziale Einrichtungen mit Betreuungsangeboten.


*Für eine Einkaufsberechtigung orientiert sich SOMA Linz am jeweiligen Ausgleichszulagerichtsatz.
Dieser beträgt 2017:


950,00 Euro
1.400,00 Euro
215,00

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